27. April 2018

Platz 3 der Zwischenrufer

 

Nach einer Auswertung der Süddeutschen Zeitung liege ich in der alufenden Legislaturperiode mit 127 Zwischenrufen im Plenum auf Platz 3 der „Zwischenrufer“ im Deutschen Bundestag.

Das freut mich, denn es zeigt, dass ich nicht zu den Abgeordneten zähle, die bei einer Plenardebatte nur physisch anwesend sind. Ich finde es immer schade, wenn Zuschauer Plenardebatten beobachten, und  – abgesehen vom Redner – im Geiste alle Anwesenden woanders sind und nicht zuhören. Außerdem ist eine Debatte ganz ohne Zwischenrufe meist eine langweilige Debatte und zeigt, dass das Thema nicht interessiert.

Dennoch ist es mir wichtig, bei diesen Zwischenrufen niemanden persönlich zu beleidigen. Das ist bei der AfD anders – mit dem Einzug der AfD ins Parlament ist der Ton sehr aggressiv geworden. Darum sehe ich zum Erstplatzierten der Auswertung, Alexander Gauland, auch keine Parallele.

Hier geht es zur Auswertung der Süddeutschen Zeitung.

Hier geht es zum Interview der Aachener Nachrichten mit mir.

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