Reden

23. Juni 2016

Oliver Krischer in seiner Rede zur Weiterentwicklung des Strommarktes

Auf dem Titel steht zwar Strommarktgesetz drauf, am Ende ist das einzig Substanzielle in diesem Gesetz aber der Einstieg in die Subventionierung der Braunkohle. Das ist nicht das, was wir eigentlich brauchen: eine Reform des Strommarktes, der einmal für Kohle- und Atomkraftwerke gedacht war, hin zu einer Welt mit 100 Prozent erneuerbaren Energien.

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13. Juni 2016

Bundestagsrede von Oliver Krischer zu abschaltbaren Lasten

Bei der Energiewende spielen große Stromverbraucher in der Industrie und dem Gewerbe eine entscheidende Rolle. Deshalb ist es richtig und wichtig, dass energieintensive Unternehmen gegen eine angemessene Entschädigung am Lastmanagement beteiligt werden.

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13. Mai 2016

Bundestagsrede von Oliver Krischer zur Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur Abgasaffäre

Acht Monate nach Bekanntwerden des Abgasskandals ist die Affäre alles andere als aufgeklärt. Im Gegenteil: wöchentlich werden neue Fälle von Schummeleien und Grenzwertüberschreitungen bekannt. Aufgedeckt werden diese aber nicht durch die Bunderegierung. Dobrindt’s lange angekündigter Untersuchungsbericht wirft mehr Fragen auf, als er beantwortet. Um die endgültig zu klären, brauchen wir einen Untersuchungsausschuss.

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29. April 2016

Oliver Krischer in seiner Rede zu Tschernobyl und Fukushima – Risiken der Atomkraft

Folgt man der Debatte und den Rednern der CDU am 30. Jahrestag von Tschernobyl bekommt man fast das Gefühl, dass wieder eine Forderung nach Laufzeitverlängerung kommt. Hier werden Risiken verharmlost und die Errungenschaften der Atomkraft hochgelobt – die CDU ist noch immer nicht im Nachatomkraftzeitalter angekommen.

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29. April 2016

Oliver Krischer in seiner Rede zur Vergabe von Wegenutzungsrechten zur Energieversorgung

Der Betrieb von Strom- und Gasverteilnetzen ist Teil kommunaler Daseinsvorsorge. Für uns ist darum klar: Die Kommunen und niemand anders sollen entscheiden, wer die Netze betreibt. Die In-House-Vergabe an eine Kommune ist in allen anderen Bereichen und auch im europäischen Ausland üblich. Warum nicht hier?

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