Energie

27. April 2016

Fachgespräch zu Quecksilber aus Kohlekraftwerken

Quecksilber schadet der Gesundheit. Doch noch immer stoßen Deutschlands Kohlekraftwerke über sieben Tonnen jährlich aus. Die USA – wahrlich kein Hort des Umweltschutzes – zeigen wie es geht: Dort gelten strenge Quecksilbergrenzwerte. Laut einer aktuellen Studie der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen dürfte in Deutschland lediglich noch ein Steinkohlekraftwerk laufen, würden hierzulande die gleichen Grenzwerte gelten. Schon heute ist es technisch möglich, den Quecksilberausstoß von Kohlekraftwerken zu reduzieren. Doch nach Auffassung von Experten auf dem Fachgespräch und uns Grünen fehlt dazu bisher der politische Wille innerhalb der Bundesregierung.

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14. April 2016

RWE: In den Strukturwandel statt in neue fossile Kraftwerke investieren

20 Milliarden DM für die Erneuerung des Kraftwerkparks: Als Gegenleistung für den Tagebau Garzweiler II hat sich RWE im Jahr 1994 gegenüber der NRW-Landesregierung zu einem Kraftwerkserneuerungsprogramm verpflichtet. Laut Staatskanzlei hat RWE von den umgerechnet 10,23 Mrd. Euro bisher etwa 4 Mrd. investiert. Aufgrund der Verkleinerung des Tagebaus reduziert sich die offene Investitionsverpflichtung auf knapp drei Mrd. Euro – diese müssen in die Zukunft der Region fließen, nicht in alte Technologie.

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4. April 2016

Schottland beendet klimaschädliche Kohleverstromung

Schottland besiegelt den Ausstieg aus der Kohleverstromung. Der letzte aktive Kohlemeiler wurde vor wenigen Tagen stillgelegt. Windenergie spielt dafür in Schottland eine immer größere Rolle. Wir fordern die Bundesregierung auf, dem schottischen Beispiel zu folgen.

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2. April 2016

US-Dynastie Rockefeller: Ausstieg aus Fossilen, Einstieg in Erneuerbare

Die Industriellenfamilie Rockefeller machte seit dem 19. Jahrhundert Milliardengewinne mit dem Ölgeschäft. Nun hat die US-Industriedynastie angekündigt, sich aus dem Geschäft mit den fossilen Brennstoffen zurückzuziehen und in Erneuerbare Energien zu investieren.

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1. April 2016

Belgische AKW als Terrorziele?

Die AKW in Belgien sind bisher vor allem durch eines bekannt: Technische Pannen und anschließende Verschleierungen durch die Betreiber. Nun wird laut diverser Presseberichte immer deutlicher: Nicht nur technische Fehler stellen eine Gefahr dar, sondern auch Terrorpläne. Deshalb muss die Konsequenz sein, die AKW so schnell wie möglich abzuschalten.

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